Authentischer Thai-Kochkurs mit Ann, Chiang Rai
Wo könnte man besser einen Thai-Kochkurs machen als in einem lokalen Thai-Homestay? Nach fast einem Monat Reisen durch Thailand hielten wir es für an der Zeit, die Geheimnisse hinter all dem köstlichen Thai-Essen zu lüften.
Falls du über einen Thai-Kochkurs in Chiang Rai nachdenkst, möchtest du vielleicht ein paar Tage in Ann's Greenhouse bleiben - sie ist auf Airbnb zu finden.
Da wir bereits im Herzen davon lebten, konnten wir nicht widerstehen, einen Kochkurs mit Ann selbst zu buchen. Es kostete 1.100 THB pro Person und war jeden Cent wert.
Das Erlebnis war großartig - wir kochten alles von Grund auf mit Ann in der Nähe, um uns eine Hand zu reichen, wenn wir sie brauchten.
Buchungen: Einige der Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links. Das bedeutet, dass wir eine kleine Provision erhalten, wenn du eine Buchung vornimmst, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen. Vielen Dank!
Einkaufen auf dem lokalen Markt

Ann führt uns durch den Markt
Um 9:30 Uhr trafen wir uns alle in der Küche, bereit, unseren epischen Thai-Kochkurs zu starten. Zuerst ging es zum Markt.
Wir brauchten Zutaten für mehrere Thai-Gerichte - grüne Papaya für Som Tum, Kokosmilch, rote Chilischoten und vieles mehr.
Mit Ann an unserer Seite war das Einkaufen viel einfacher. Sie wusste genau, wohin sie gehen musste, kein ziellos Herumwandern.
Ann war großartig darin, alle Zutaten zu erklären. Das Beste war, dass wir mit einer Einheimischen einkauften - keine übertriebenen Touristenpreise!
Nach unserem Marktbesuch machten wir eine wohlverdiente Pause und genossen jeweils eine Tasse traditionellen Thai-Eistee. Köstlich - süß, cremig und genau das, was wir brauchten.
Ann's Obst- und Gemüsegarten

Eine Auswahl an Zutaten auf dem Markt
Mit Ann einkaufen zu gehen war ein echter Bonus - sie wusste genau, wohin. Kein ziellos Herumwandern. Sie war großartig darin, alle Zutaten zu erklären. Das Beste war, dass wir mit einer Einheimischen einkauften und faire Preise bekamen - keine übertriebenen Touristenpreise!
Nach unserem Marktbesuch machten wir eine wohlverdiente Pause und genossen jeweils eine Tasse traditionellen Thai-Eistee. So lecker - süß, cremig und genau das, was wir brauchten.

Ann zeigt uns die lokalen Zutaten
Ann's Obst- und Gemüsegarten
Einige Zutaten - wie grüne Papaya, Bananenblätter für das süße Sticky Rice und Zitronengras - brauchten wir nicht auf dem Markt zu kaufen. Stattdessen pflückten wir sie direkt aus Anns Garten, der voller frischer Kräuter und Produkte war.
Das Schneiden des Zitronengrases war besonders lustig. Keiner von uns hatte es zuvor getan, aber mit ein wenig Anleitung (und einer Machete!) schnitten wir bald wie Profis.
Vorbereitungen für den Thai-Kochkurs

Zutaten in Anns Küche vorbereiten
Zuerst die Vorbereitung. Alles, was wir auf dem Markt gekauft hatten, musste von Grund auf vorbereitet werden - Gemüse schneiden, Kräuter hacken und so weiter.
Ann zeigte uns die richtige Schneidetechnik. Feine Scheiben für dieses Gericht, grobe Stücke für jenes.
Es dauerte Stunden, bis alles vorbereitet war, bevor wir überhaupt zu kochen anfingen. Um etwa 16 Uhr waren wir fast fertig - und fingen an, hungrig zu werden.
Aber trotz des Hungers war das eigentliche Kochen pure Freude. Farbenfrohe Zutaten in blubbernde Töpfe geben, Kokosmilch, Gewürze und Palmzucker vermischen - alles in köstliche Thai Fusion verwandeln - war so eine befriedigende Erfahrung.

Ann zeigt uns die Schneidetechniken
Wir waren stolz auf jedes Gericht. Mein Thai-Grün-Curry schmeckte überhaupt nicht wie das, das ich früher in London mit gekaufter Paste gemacht hatte - das war auf einer ganz anderen Ebene.
Ein weiteres Highlight war, wie man süßes Sticky Rice macht - mein absolutes Lieblingsgericht. Das Beste war, in den Garten zu gehen und ein riesiges Palmblatt abzuschneiden, um alles einzuwickeln. So cool!
Es dauerte Stunden, bis wir nur die Vorbereitung fertig hatten, bevor wir überhaupt zu kochen anfingen. Um etwa 16 Uhr waren wir fast am Ziel - und fingen an, hungrig zu werden.
Trotzdem, Hunger hin oder her, das eigentliche Kochen war pure Freude. Farbenfrohe Zutaten in blubbernde Töpfe geben, Kokosmilch, Gewürze und Palmzucker vermischen - alles in köstliche Thai-Fusion verwandeln - war so befriedigend.
Wir waren stolz auf jedes Gericht. Mein Thai-Grün-Curry schmeckte überhaupt nicht wie das, das ich früher in London mit gekaufter Paste gemacht hatte - das war auf einer ganz anderen Ebene.
Ein weiteres Highlight war, zu lernen, wie man süßes Sticky Rice macht, mein absolutes Lieblingsgericht. Das Beste war, in den Garten zu gehen und ein riesiges Palmblatt abzuschneiden, um alles einzuwickeln. So cool!
Die Thai-Gerichte, die wir gekocht haben
Sowohl Charlie als auch ich wählten Massaman-Curry - eine großartige Entscheidung am Ende. Charlie führte es wunderbar aus. Das Gericht war reich, duftend und so befriedigend.

Der Kochkurs in vollem Gange
Nächstes auf Charlies Wunschliste war Nam Phric Ong -
Charlie's pick of Morning Glory was a bit of a twist on the usual. Instead of the fresh stir-fry version we'd been eating across Thailand, this one was deep-fried - known as Yum Puk Boong Grob.

Fertig zum Servieren - unsere Gerichte
Ein weiteres Gericht, das wir machten, war Pad Krapow Moo - ein würziges Schweinefleisch-Basilikum-Gericht. Es war schnell gemacht und absolut köstlich.

Eine kostbare Erinnerung mit Ann
I know it's a bit of a basic choice, but I wanted to experience what the Thai Green Curry is like when made properly.
Ich machte einen kleinen Ausflug in Anns Garten und pflückte die größte Papaya direkt vom Baum. Wir wuschen sie gründlich, schälten sie und wuschen sie erneut, bevor wir sie raspelten.
Despite a few hick-ups, my Kang Keaw Wan Kai turned out beautifully green and full of flavour. It was worth all that effort.

Das süße Sticky Rice Dessert
We first tried we tried Som Tum - Green Papaya Salad - while visiting Koh Tao and absolutely loved its juicy, fresh flavour. So, naturally, I had to recreated during the class.
I took a little trip to Ann's garden and picked the biggest papaya stright from the tree. We gave it a god wash, peeled it, and washed it again before grating it down.
All the fresh ingredients were lightly pounded together in the mortar and pestle to release their juices and blend the flavours. For a final touch, we added prawns and slices of pink egg on top - a colourful, tasty finish.

Eine wunderbare Erfahrung zu Ende
As our Thai cooking class was winding down, I was most excited to make Khao Tom Mad - a sweet sticky rice and black bean dessert. Ever since trying it at the Khlong Lat Mayom Floating Market in Bangkok, it's been my absolute favourite.
Surprisingly, the cooking process was easier than expected. To prep, I wandered into Ann's garden and pikced the biggest palm leaf I could find to wrap up our little sticky rice parcels.
The dish itself os simple - just sticky rice, coconut milk, palm suga, and black beans - but the result is so satisfying. Wrapping it properly was the hardest part, mostly because we kept overfilling the leaves - classic mistake.
Once wrapped, the parcels can be steamed or grilled - we went for the grilled version, which gave it a lovely toasty flavour.
Would We Recommend Ann’s Thai Cooking Class?
Absolutely - without a doubt. What made the experience so pecial was how personal it felt. Unlike larger cooking schools, Ann keeps her classes small which means you get hands-on help and plenty one-on-one guidance.
Ann herself is brilliant - warm, funny, knowledgeable and passionate about Thai cooking. It really comes through in the was she teaches. We're so glad we took the class and came away with a deeper appreciation for Thai cuisine (plus new skills!).
You can book Ann's Thai cooking class directly through her website - and just to be clear, this isn't sponsored! We simply had a great time and wanted to share it.
Top Tip: Make travelling in Thailand super easy with the super friendly 12GoAsia website. Book online and there’s no need to print your tickets, just show them to the station staff before you board on your smartphone. No running around looking for a place to print anything. Nice!
